Nur die aller „Wetterfestesten“ machten sich aus Telfes auf und marschierten betend -  Bachsegen beim Grießbachl und Schlickerbach - über Plöven und Tschafinis zum Fulpmer Waldfriedhof. Dort traf man die Pilger aus Schönberg, Mieders und Fulpmes.
Die Jugendlichen des Jugendrates des SR Stubai gaben eine sinnreiche Geschichte mit auf den weiteren Weg. Bald schlossen sich auch die Bittgänger aus Medraz dem dort schon recht stattlichen Pilgerzug an und Diakon Helmut Zipperle gestaltete die weiteren Bach- und Wegsegnungen, wie z.B. beim Gröbenhof.
Die Hl. Messe beim Kampler See wurde eine etwas feuchte Angelegenheit, aber Christ ist man eben nicht nur bei Schönwetterlage!
Martha Mravlag

 

Am Sonntag 28 April feierten wir das Fest der Erstkommunion.

18 Kinder aus der Pfarrgemeinde Telfes wurden zum Tisch des Herrn geführt.

Die Erstkommunion ist der festliche Beginn eines einzigartigen Lebens mit Gott.

Im heiligen Mahl kommt Gott durch Jesus zu dir.

Du lässt Jesus ein in dein Herz und in dein Leben. Er nimmt dich mit seiner unendlichen Liebe auf.

 

Irene Egger

Die Schüler und Schülerinnen der 3 und 4 Klasse besuchten im Rahmen des Religionsunterrichtes die Pfarrkirche Telfes.

 

Dabei konnten sie das Ostergrab mit ihren vielen bunten Lichtern und die Osterkerze genauer betrachten.

 

Symbole einer Osterkerze

  • Jahreszahl
  • Alpha und Omega (Anfang und Ende)
  • Kreuz
  • Wundmale Jesu

 

RL – Irene Egger

 

Im Rahmen der EK – Vorbereitung haben die Mädchen und Buben der 2 Klasse mit ihren Tischmüttern Brot gebacken.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Anna Pfurtscheller,  die für uns den Teig zubereitet und die Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

Das Brot hat allen gut geschmeckt!

Die Tischmütter und die Kinder möchten sich recht herzlich bei Volderauer Peter bedanken. „Vergelts Gott“ lieber Peter für deinen Einsatz beim Brot backen.

 

In Namen der Tischmütter  / Irene Egger

 

Am Acker wachst Getreide, draus macht man Mehl und Brot.

Wie wead draus Leib Christi, das Menschen Hoffnung gibt in der Not?

Es wead a Wunder sein, andersch könn ma des nit verstehn.

Es muss a Wunder sein, mia glabn dron a wenn mias nit sehgn,

mia glabn dron a wenn mias nit sehgn.

 

Entnommen aus: Griaß di Jesus, Irmgard Andrea Olsacher / Nußdorfer Kindermesse in Mundart

 

Impressionen vom Kinderkreuzweg

 

 

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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März 26, 2019

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by Magdalena Leichter

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