Bekehre dich und glaub an das Evangelium

… mit diesen Worten wurde uns am Aschermittwoch das Aschenkreuz „aufgelegt“ und es begannen die 40 Tage der österlichen Bußzeit. 

Neuorientierung, Ballast abwerfen, fasten und verzichten, frei werden für das Wesentliche, dankbar sein, die Spuren Gottes im alltäglichen Leben suchen, der Austausch bei Exerzitien im Alltag, die Betrachtung des Kreuzweges, die Not der Mitmenschen nicht übersehen, ein Hoffnung haben die trägt und begleitet – die Fastenzeit kann für vieles genutzt werden.

 

Ein Anfang ist gemacht und ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Gläubige und Ministranten gekommen sind, um den Wortgottesdienst mitzufeiern.

Die Ortsbäurinnen füllten viele Gläser mit Fastensuppe und so gab es für alle „Fastensuppe to go“. Der Erlös kommt wieder der Aktion Familienfasttag zugute – Vergelt`s Gott.

Besonders danken möchte ich auch der Bläsergruppe der Musikkapelle Telfes, die in gewohnt stimmungsvoller Weise den Gottesdienst gestalteten.

Ich wünsche uns allen, dass wir die Fastenzeit als eine heilige Zeit begreifen, die uns von Gott geschenkt ist.

Gott segne euch und ganz besonders all jene die krank sind und Leid ertragen müssen.

Diakon Leo Hinterlechner

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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