Auch in Mieders sind (wie in allen Stubaier Pfarren) rund um die Kirche Stationen eingerichtet, um der Trauer, der Hoffnung, kurzum allen Gefühlen, die in diesen Tagen besonders dicht sind, Raum zu geben. Ein Zeichen setzen. Symbole sprechen lassen. Sich einlassen.

In der Kapelle geht es darum der Dankbarkeit nachzuspüren. Eine Geschichte lädt dazu ein.

Gerade der Friedhof ist ein ganz besonderer Ort der Begegnung und der vielfältigen Gefühle. Die Phasen der Trauer und der Bewältigung färben unser Leben so unterschiedlich ein. Welche Farbe hat meine Trauer? Darum geht es bei der Station beim neuen Friedhofskreuz.

Das Licht der Osterkerze lädt uns beim Eingang in die Kirche dazu ein, den Blick auf die Momente der Auferstehung in meinem Leben offen zu halten.

Beim rechten Seitenaltar gedenken wir unserer Verstorbenen, insbesondere der Verstorbenen des letzten Jahres indem wir eine Kerze anzünden. 

Die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern. Am linken Seitenaltar darf ich meinen Gedanken freien Lauf lassen. Schreib deine Gedanken in den Sand und gib ihnen somit Form und Raum.

Die Kinder der Volksschule Mieders haben im Religionsunterricht Segensgebete gestaltet, die sie dir mit in den Alltag geben möchten. 

Herzliche Einladung, nachzuspüren und nachzugehen,

im Namen des Pfarrgemeinderats,

Diakon Michael

 

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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Dezember 15, 2020

Rorate

in Aktuelles im Stubai

by Michael Brugger

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