Wer neugierig geworden ist: 

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In 12 Tagen sind 23 Jugendliche und junge Erwachsene duch "halb Europa" gereist, naja zumindest durch den Norden! Was sie erlebt haben und wo sie überall waren, liest Du hier:

Schönberg - Berlin - Kiel - Göteborg - Torsby - Oslo - Göteborg - Kiel - Schönberg in 12 Tagen 

Tag 12: runter von der Fähre - Autofahrenautofahrenautofahrenautofahren - endlich Ankunft in Schönberg

Tag 11: Morgenlob hinterm Hostel - auf nach Göteborg - Mittagessen bei IKEA - ab auf die Fähre - Abendlob an Deck - Spiel, Spaß und Tanz auf der Fähre

Tag 10: Stadtspaziergang - Norsk Folkemuseum - endlich Mittagessen - Gang zur Oper - Vigelandskulpturenpark/ Abend im Hostel

Tag 9: letztes schwedisches Frühstück - Fahrt nach Oslo - Holmenkollen - Messe in St. Olav - Abendjause hinterm Hostel

Tag 8: für einige Sonnenaufgang auf dem See - chillen am Steg - noch mal Toast - Musikbild und Mondzeichen - Abendessen - Abendlob - letzter Abend am See

Tag 7: Kanutour zum Sandstrand/ neuer Badestrand mit Gruppenspiele - geniale Jause - Elchwatching - Schwimmen oder Kochen oder Chillen - Risotto

Tag 6: schwedisches Frühstück - Besichtigung Kirche Lysvik mit Pfarrer Peter - Pilgern auf dem St. Olavsweg - Gottesdienst auf Halbinsel im See - Grillen - Proviant einkaufen - Abendessen - Abendlob - Ausklingen mit Gitarre am See

Tag 5: schwedisches Frühstück  - Morgengebet - erste Kanutour - Beachvolley - chillen und schwimmen - 84 Toasts vertilgen - Abendlob - Treppenratscher vor der Baracke

Tag 4: runter von der Fähre - Schlendern durch Göteborg - Mittagsgebet Kristinenkirche - Naturhistorisches Museum und Park - Fahrt nach Torsby - Abendessen 23 Uhr - Nachtgebet 0 Uhr - Silke verordnet auch den letzten Nachtruhe 1.44 Uhr

Tag 3: Kuppelbesteigung St. Michael - DDR Museum - Ostsee Strandfeeling - Ab auf die Fähre

Tag 2: Messe in St. Michael: unser Musiker in Action - Gedenkstätte zum Mauerfall - Stadtrundgang mit Berliner Highlights - Abendgebet in St. Michael ohne Kirchendach - Nachtgespräche

Tag 1: Reisesegen Hofer Parkplatz - Mittagsgebet Himmelkron - Ankunft Hostel Berlin - Eastside Galery - Abendlob St. Michael - Zusammenhocken

 

1. Tag in Torsby:  

Am Mittwoch den 24.Juli sind wir erst so richtig in Torsby angekommen. Nach der ersten Nacht in unseren kleinen Hütten und einem typisch schwedischen Frühstück gingen wir anschließend zum See. Da das Wetter ein Traum war, fuhren wir mit den Kanus an einen naheliegenden Steg. Dort erholten wir uns von der Autofahrt und genossen das Wasser, die Sonne und das gemeinsame Beisammensein. Mittags und abends wurde gemeinsam mit unseren Chefkoch Lukas gekocht. Mittags gab es Milchreis und abends Toasts. Nach einem gemeinsamen Abendlob gingen alle zufrieden und mit Freude auf die nächsten Tage ins Bett.
Written by Julia und Kristina 

  

29. Juli 2019 --> Oslo  
Der erste Tag in Oslo startete mit einem leckeren Frühstück. Gestärkt spazierten wir gemütlich zum Hafen, um von dort aus mit dem Boot zum eindrucksvollen Freilichtmuseum zu fahren. Wir sammelten viele interessante Eindrücke und genossen die Zeit. Von großem Hunger und Hitze geplagt, fuhren wir später zurück nach Oslo um dort Mittag zu essen. Danach nutzten wir die freie Zeit, um für unseren Familien Souvenirs zu kaufen. Später trafen wir uns, um zur Oper zu schlendern, wo wir uns auf dem Dach entspannten. Einige von uns besuchten den Vigelang Park, während wir anderen zurück ins Hostel gingen mit einem Zwischenstopp bei StarBucks. Den Abend ließen wir noch gemütlich gemeinsam ausklingen.
HIGHLIGHT DES ABENDS --> MICHL WURDE VERARSCHT
Am Abend machten wir uns noch einen richtigen Spaß!
Da wir wussten, dass Michl sehr streng ist, was Alkohol und Rauchen betrifft, dachten wir uns einen lustigen Prank aus. Wir besorgten uns heimlich eine leere Zigarettenschachtel, um darin eine Nachricht für Michl zu platzieren. Barbara versteckte die Schachtel unter einem langen T-Shirt, die sie dann "versehentlich" vor Michl fallen ließ. Mit großer Mühe hielten wir uns das Lachen zurück und versuchten erschrockene Gesichter zu machen. Um das ganze realistischer wirken zu lassen, kickte Noah die Schachtel weg. Leise fluchend hob Magdalena die Schachtel unauffällig auf und versuchte sie hinter dem Rücken zu verstecken. Natürlich hat Michl die Schachtel erkannt und wir mussten sie aushändigen. Mit knallrotem Gesicht brüllte er: "Schleicht's enk!" Lukas, der von dem Prank wusste, zeigte ihm den Zettel, als es zu eskalieren drohte. Der Prank wurde aufgeklärt und alle lachten, bis auf Michl der den Schock erstmal verdauen musste. Aber jetzt kann sogar Michl darüber lachen und lobte uns für die glaubwürdigen Schauspielkünste. Written by Anonymus

 

Freitag 26.7 

Der Tag an dem das Radel dran glauben musste
Also er fing ganz normal an so wie fast jeder Tag, heiß und sonnig. Am Vormittag haben wir uns dazu entschlossen an einen Strand zu fahren. Naja sozusagen, wir waren ja eigentlich nur am gleichen See und sind halt etwas weiter an ihm entlanggefahren. Wir haben uns in 2 Gruppen aufgeteilt, die einen sind mit dem Kanu den Fluss runter und die anderen eingeschlossen mit mir mit dem Auto die Straße entlang.
Sofort das erste Schattenplatzerl ergattern und ab ins Wasser. Ja okay, wenn wir es genau nehmen waren Aurelia und ich zuerst am Lesen und chillen im Schatten. Immer wieder mussten wir vor der Sonne flüchten und uns einen anderen Platz suchen, aber im Großen und Ganzen war es ein gelungener Tag am See.
Etwas später gegen Abend drehte ich ein paar Runden mit meinem Lieblings-schwedischen Radl. Natürlich, weil ich halt ein sozialer Mensch bin, hab ich auf dem Gepäckträger ein paar Leute mitkutschiert. Von groß bis klein von schwer bis leicht. Wie sich’s gehört, hab ich etwas die Gegend erklärt und die verschiedenen Häuser und die Landschaft beschrieben. Sehr vorbildlich habe ich auch die verschiedenen Straßen, auf die wir nun auffahren, erklärt. Beispielsweise die Autobahn oder eine Landstraße. Öfters ging es auch querfeldein über Stock und Stein. Am Ende der Führung gaste ich auf 160 km/h an und raste über eine hügelige Wiese.
Als die Angi  hinten oben saß und wir mit voll Karacho in ein Loch im Boden fuhren, hebelte es uns auf und ja... eines der Räder war "leicht" verbogen.
Also ich würd ja sagen es ist Kunst aber ich weiß nicht, ob die anderen es so sahen. Der Reifen war nicht mehr zu retten und ich durfte ihn sogar mit nach Hause nehmen. Was für ein gelungenes Souvenir!!   Written by Lena

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