Zugefallen: Nach etlichen Versuchen die Turmfalken unserer Pfarrkirche fotografisch zu verewigen (sie haben sich einfach versteckt), ist es Christine Hafele am Tag der Firmung tatsächlich gelungen sie ins Bild zu setzen. Gratulation! Ein "kitschiges" Detail... aber seht selber.

Diakon Michael

 

 

Es müssen nicht immer die großen Dinge sein, die einen berühren🎶☀ Weisenbläserandacht in der Pfarrkirche Mieders am gestrigen Sonntag.

 

Danke allen, die das ihrige dazu getan haben verantwortungsvoll und bestimmt mit viel Liebe diesen Tag zu etwas Besonderem zu machen. Danke den Kameraden von der Feuerwehr Mariusz und Martin fürs Ordnen; Helmut, Maria und Johannes fürs Bestuhlen und Herrichten; den Bläsern für die feierliche Umrahmung; den Kindern fürs liebevolle Einlernen und Vortragen der Passion, den treuen MitarbeiterInnen in der Liturgie und das sind nicht nur die Minis; Mathilde für den Blumenschmuck; der Mesnerfamilie für hunderttausend Handgriffe, die anfallen; unserer Sekretärin Nici fürs Organisieren; der Gemeinde Mieders und der WE für die Zurverfügungstellung des Platzes sowie der Bierbänke; Schule, Kindergarten und Kinderkrippe fürs gemeinsame Bewerben und Mittragen der heiligen Tage; den BewohnerInnen des Sozialparks für die Geduld... Vergelt`s Gott - uns zur Freude, ihm zur Ehr.

Pfarrkurator Michael

  

Noch ganz unter dem Eindruck so vieler MitarbeiterInnen, die sich engagiert haben, dass sowohl die Verzweiflung als auch die Auferstehungsfreude Raum bekommt, möchte ich einfach dem Herrgott danke sagen. Die Trotzmacht des Geistes ist gerade dieser Tage so dringend notwendig. Dass wir das Unsrige tun, weil es uns von IHM geschenkt ist. Da waren so viele Momente, die man nicht machen kann...

Dass Menschen trotzdem oder gerade deswegen einfach beten, wie bei der durchgehenden Anbetung von Gründonnerstag bis Karsamstag.

Dass Mitarbeiterinnen auf- und abbauen. Da sind. Im Unter- und Hintergrund. Selbst-verständlich.

Dass unsere Minis wieder Treffen und Proben machen dürfen und unsere Liturgie bereichern. Es tut einfach gut, sich von Profis getragen zu wissen. Vom gloriösen Einzug über den Untergang bis zur Auferstehungsfreude.

Dass unsere Kreise mit den Musikern eine neue Dimension erschließen. Verantwortungsvoll ausschöpfend was möglich ist.

Dass wir gute Meinung und gute Gedanken weitertragen. Füreinander da sind. Jenseits dessen. was man halt tut.

Dass alle zusammenhelfen, ja da ist Dorf spürbar. Solidarität. Zusammenhalt und suchender Glaube.

Ach da gäbe es so viele Dass...

Dass... was ist dein dass...

 

Diakon Michael

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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