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Es goss in Strömen, ein großer Einzug war nicht möglich, aber unsere Pfarrkirche war bummvoll! Die Schützen waren da, Bürgermeister Robert Denifl, die Feuerwehr, die Musikkapelle und der Kirchenchor verwöhnte uns mit einer Mozart-Messe. Natürlich wollten alle unseren neuen Pfarrer Augustinus kennen lernen. Auch wenn er in seiner Predigt durchaus ernstere Töne anklingen ließ, eroberte er mit seiner freundlichen, humorigen Art bei den Dankesworten unsere Herzen. Bei der Agape nahm er sich viel Zeit, mit jedem Einzelnen ein Wort zu wechseln und auf seinen Einstand anzustoßen.

Also herzlich Willkommen in Fulpmes, lieber Pfarrer Augustin!

Silvia Baldassari

 

 

1.418,51 Euro! Das ist die stolze Summe, die am 15.8. in Fulpmes bei der Kollekte für die Caritas im Körberl gelandet ist! Mit dem Erlös werden die Arbeiten von Sr. Hanni Denifl unterstützt.

Dies ist sicherlich auch den duftenden Kräutersträußchen und dem Kräutersalz zu verdanken, die die Fulpmer Frauen gebunden und nach dem Festgottesdienst verteilt hatten. Der Kirchenchor Fulpmes/Telfes umrahmte musikalisch mit einer Messe von Gounod.

Ein herzliches Dankeschön fürs Mitfeiern und eure großzügige finanzielle Unterstützung!

Silvia Baldassari

 

 

Donnerstag vor Schulschluss ist der traditionelle Termin für das Patrozinium in Medraz. Doch heuer blieb die der Heiligen Margaretha gewidmete Kirche leer. Es gab etwas Besonderes zu feiern! Im Frühjahr hatte der Pfarrkirchenrat eine ordentliche Stange Geld in die Hand genommen und den Vorplatz der Blutschwitzer-Kapelle oberhalb der Medrazer Stille saniert und erweitert. Helmut Schmid berichtete, dass Elisabeth Stark, die die Kapelle jahrelang betreut hat, ihn auf den schlechten Zustand des Vorplatzes hingewiesen hatte. Der Pfarrkirchenrat zögerte nicht lange und machte sich an die Arbeit. Dankenswerter Weise kümmern sich mittlerweile Johannes Santner und seine Anna um die Kapelle.

Und so wurde am heurigen Margarethentag dieses lauschige Platzerl wieder in Besitz genommen. Die Gemeinde „pilgerte“ also von der Bäckerei Denifl zur Blutschwitzer-Kapelle. Natürlich hatte es sich unser scheidender Pfarrer Josef Scheiring nicht nehmen lassen, diesen Gottesdienst selbst zu zelebrieren. Unterstützt wurde er von einer Neustifter Bläsergruppe und von Diakon Helmuth Zipperle, der ja selbst Medrazer ist.

Nicht verwunderlich, dass er einige Bauernregeln zum Besten gab, die sich auf Margarethen beziehen, auch einige aktuelleren Datums:

„Zu Margrethen leidet niemand Not, denn da gibt's gutes Denifl Brot..“

Wie jedes Jahr gab es in der Bäckerei Denifl das alt eingesessene Kinderbacken. Die köstlichen und mit so viel Liebe gebackenen Brote wurden dann am Abend bei der Agape verspeist.

"Feiert Medraz Margarethen, sein viel nette Leit da - wetten?"

Im Anschluss an den Gottesdienst bei der Blutschwitzer-Kapelle hatte der Dorfverschönerungsverein Medraz eine Agape hergerichtet. An diesem lauen Sommerabend wurde so manches Gläschen geleert, so mancher Witz erzählt und so mancher ist erst spät nach Hause gegangen!

Ein Vergelt’s Gott an alle, die zu dieser schönen Feier beigetragen haben!

Silvia Baldassari

 

Wie jedes 2. Jahr fand heuer am Forellenhof in St. Jakob/Defreggen das legendäre Sommerlager der Fulpmer Minis statt.

  1. Tag: Am Vormittag ging’s mit dem FC Wacker-Bus los. Pfarrer Josef und unsere Eltern verabschiedeten uns. Nach der Ankunft bezogen wir unsere Zimmer. Wir erkundeten die „Insel“, dem perfekten Spiel- und Wasserstauplatz.
  2. Tag: Während des Nummernspiels erkundeten wir das Gelände für die Wimpelschlacht. Es war zwar etwas frisch, trotzdem gingen die Hartgesottenen unter uns in den Bach baden. Beim Lagerfeuer konnten wir uns wieder aufwärmen.
  3. Tag: Wanderung vom Oberen See (schwimmen!) zurück zum Forellenhof. Einen Staudamm haben wir auch gebaut. Wieder zu Hause batikten wir unsere T-Shirts.
  4. Tag: Unser lieber Pfarrer Josef kam uns ein letztes Mal besuchen. Wir feierten gemeinsam Gottesdienst. Jeder bekam „m&m“s als Belohnung. Es gab Kaffee und Kuchen und einen gemütlichen Ratscher. Am Lagerfeuer grillten wir Würstel, Stockbrot und Marshmellows.

Dann kam das größte Highlight der Woche: die traditionell-legendäre Wimpelschlacht. Zur Vorbereitung färbten wir unsere Gesichter mit Kohle, schwarz, tiefschwarz. Zur Tarnung waren auch alle schwarz angezogen. Wir wurden in 2 Teams eingeteilt. Über 2 Stunden, bis es tiefste Nacht war, dauerte das Spiel. Es endete, nach einem aufregenden Kampf, unentschieden.
Zurück in unserer Unterkunft wuschen wir uns, wir hatten es dringend not! Ein Tee wärmte uns, bevor wir todmüde in die Betten fielen.

  1. Tag: Am Vormittag spielten wir ein magisches Rollenspiel. Als Ritter mussten wir am Drachen Dani St. vorbei und eine Prinzessin befreien. Ein letztes Mal machten wir ein Lagerfeuer und spielten Werwolf.
  2. Tag: Großes Zusammenpacken und Heimreise!

Vielen Dank an all unsere tollen Betreuerinnen und Betreuer, die hervorragenden Köchinnen und Pfarrer Josef für den Besuch und die großzügige finanzielle Unterstützung!
Wir freuen uns schon auf das Mini-Lager 2021 😊

Angelina, Ayana, Nikolaus, Felix

Unter dem Motto „Was gibt mir Kraft“ machte sich eine kleine, feine Gruppe von Radpilgern auf den Weg zum Höttinger Bild.

An den Stationen auf dem Weg ließen wir uns auf die verschiedensten Aspekte des Kraft-Schöpfens ein: Kraft-Tanken an besonderen Orten, bei Hobby und Freizeit, Kraft-Schöpfen aus Beziehungen zu wichtigen Menschen in unserem Leben, gestärkt aus Krisen hervorgehen und Kraft aus der Beziehung zu Gott in Gebet, Stille, Feier der Sakramente …

In Lob, Dank und (Für-)Bitten brachten wir unser Leben und unseren Seelsorgeraum vor Gott und baten die Muttergottes vom Höttinger Bild um ihren Beistand.

Elisabeth Unterlechner

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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Juli 17, 2019

Mini-Lager 2019

in Aktuelles aus Fulpmes

by Franz Schwienbacher

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