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Gerade in der Advent- und Weihnachtszeit haben die Sterne eine ganz besondere Bedeutung.

Viele Häuser und Straßen sind mit ihnen geschmückt, sie leuchten uns in der dunklen Zeit.

Dieses Symbol haben wir zum Anlass genommen und haben für unsere Schüler und Schülerinnen an der MS - Vorderes Stubai einen Sterneweg bereitet.

Dieser Weg soll eine Möglichkeit sein, dass wir in der immer mehr von Hektik geprägten Vorweihnachtszeit ein wenig zur Ruhe kommen.

 

Für das Religionslehrerteam der MS – Vorderes Stubai

Sabine Dablander

Der Advent ist für uns alle eine besonders prägende Zeit. Das Familienteam der Pfarre Fulpmes lädt euch ein, gemeinsam mit dem Schuster Martin Gottes Besuch zu erwarten. Viel Freude beim Besuch der Pfarrkirche Fulpmes! 

Wenn sich an einem warmen Samstag im September mit wunderbarem Herbstwetter 14 wallfahrtswillige Radfahrer aus dem Stubaital einfinden, die bereit sind, sich auf den Weg zu machen und sich auf ein herausforderndes Thema einzulassen, dann ist es wieder einmal soweit:

Die diesjährige Radwallfahrt stand unter dem Motto „Was wäre das Leben, wenn wir nicht ab und zu den Mut hätten, etwas zu riskieren?“.

Bei unseren Gebetsrasten spürten wir unseren eigenen Muterfahrungen im Leben nach, befassten uns mit dem Thema Berufung und stellten fest, wie schwierig es mitunter sein kann, in unerschütterlichem Gottvertrauen unseren ureigenen Weg zu finden und zu gehen.

Mit Pfr. Josef Scheiring feierten wir nach einer Widumbesichtigung in Hatting und einer hochgeistigen Labung die Abschlussandacht. Unseren Dank und unsere Bitten in den verschiedensten Anliegen brachten wir vor Gott und beteten um Seinen Segen für uns, für unsere Pfarren und für die ganze Welt.

Nach einem gemütlichen Mittagessen machten wir uns auf den Rückweg, dabei konnten wir im Widum in Axams die Kapelle mit den 1999 freigelegten Fresken bewundern und mit Dekan und Hausherr Pfr. Peter Ferner eine kleine Führung und die wunderbare Akustik genießen.

Am späten Nachmittag trafen wir wieder in Fulpmes ein – nach 71 km und über 1100 Hm ging ein schöner Tag mit vielen Eindrücken und Begegnungen zu Ende.

Elisabeth Unterlechner

Ein Erntedankfest wie nicht alle Jahre, das kann man laut sagen. Zum ersten Mal fand es nämlich nicht in und um die Kirche statt sondern im Pavillon. Dies hatte den großen Vorteil, vom Wetter unabhängig zu sein, konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Corona-Pandemie so ihre Opfer fordert.

Zu danken gab es aber wie jedes Jahr für eine gute Ernte, ob es nun die Zwetschken im eigenen Garten waren oder die gut bestellten Felder der Bauern.

So waren viele Fulpmerinnen und Fulpmer gekommen, um am Festgottesdienst, geleitet von Pfarrer Augustin, beizuwohnen. Dieser konnte die vielen reich geschmückten Erntedankkörbe segnen. Diakon Helmuth Zipperle brachte die Messbesucher mit seiner Predigt in gewohnter Manier sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln. Beide wurden sie von den Ministrant/innen unterstützt.

Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt es allen auszusprechen, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben: den Zelebranten, den Mesnern für das Auf- und Abbauen von Altar und Mikrofonanlage, der Abordnung der Musikkappelle und der Projektband für die musikalische Gestaltung, Magdalena und Benedikt Pfurtscheller und ihren Kinderschuhplattlern für die Vorführung des traditionellen Reigentanzes ,den Jungbauern für die prächtige Gestaltung der Erntekrone und nicht zuletzt unserem Pfarrkoordinator Josef Wetzinger für die ausgezeichnete Planung und Durchführung des Festes.

Silvia Baldassari

 

Wir Fulpmer Minis durften am 27. 6. einen gemeinsamen Tag in der Schlick verbringen, worüber die Freude sehr groß war, weil wir ja durch Corona länger nicht ministrieren durften und uns auch zu den Ministunden nicht treffen konnten.Treffpunkt war das Widum und eine Andacht mit Pfarrer Augustin in der Kirche. Danach gingen wir zur Talstation der Schlick 2000, fuhren mit der Gondel bis zur Mittelstation und wanderten bis zum Schlicker Boden. Dort wurden Steine und Äste für ein Lagerfeuer gesammelt bzw. geschnitzt. Nach getaner Arbeit konnten wir uns beim leckeren Essen ausruhen und gemütlich beisammen sein. Am Nachmittag spielten wir voller Eifer und Begeisterung einige unserer Ministrantenspiele. Nach unserer Rückkehr ins Tal ließen wir den schönen Tag mit einer gemütlichen Kugel Eis gemeinsam ausklingen.

Philipp Kandler

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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Dezember 15, 2020

Rorate

in Aktuelles im Stubai

by Michael Brugger

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