Noch ganz unter dem Eindruck so vieler MitarbeiterInnen, die sich engagiert haben, dass sowohl die Verzweiflung als auch die Auferstehungsfreude Raum bekommt, möchte ich einfach dem Herrgott danke sagen. Die Trotzmacht des Geistes ist gerade dieser Tage so dringend notwendig. Dass wir das Unsrige tun, weil es uns von IHM geschenkt ist. Da waren so viele Momente, die man nicht machen kann...

Dass Menschen trotzdem oder gerade deswegen einfach beten, wie bei der durchgehenden Anbetung von Gründonnerstag bis Karsamstag.

Dass Mitarbeiterinnen auf- und abbauen. Da sind. Im Unter- und Hintergrund. Selbst-verständlich.

Dass unsere Minis wieder Treffen und Proben machen dürfen und unsere Liturgie bereichern. Es tut einfach gut, sich von Profis getragen zu wissen. Vom gloriösen Einzug über den Untergang bis zur Auferstehungsfreude.

Dass unsere Kreise mit den Musikern eine neue Dimension erschließen. Verantwortungsvoll ausschöpfend was möglich ist.

Dass wir gute Meinung und gute Gedanken weitertragen. Füreinander da sind. Jenseits dessen. was man halt tut.

Dass alle zusammenhelfen, ja da ist Dorf spürbar. Solidarität. Zusammenhalt und suchender Glaube.

Ach da gäbe es so viele Dass...

Dass... was ist dein dass...

 

Diakon Michael

 

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