Liebe Freunde!                                                                             

Nicht nur bei der Bundesregierung wird es im Herbst einen Wechsel geben, sondern auch im SR Stubai. In beiden Fällen ist der Wunsch gewaltig, dass es gut weitergehen wird zum Wohle der Menschen, für die einerseits die Politik, andererseits aber die Kirche da sind. Wie sieht das im einzelnen aus?

1. Was meine Person betrifft:

Es standen zwei Möglichkeiten im Raum: Entweder jetzt eine neue Aufgabe anzugehen oder die restlichen Jahre bis zu meinem angestrebten Rückzug in die zweite Reihe (sprich: Vikar) hier im Stubai zu verbringen.

Nach intensiven Überlegungen habe ich mich für die erste Version entschieden. Somit werde ich das Stubaital als mein bisheriges Aufgabengebiet mit dem 31.8.19 verlassen und meine neue Arbeitsstelle im Inntal, sprich Inzing, Hatting und Polling, angehen.

Ich möchte betonen, dass das meine eigene, freie Entscheidung ist und ich eben „gehen darf und nicht gehen muss!“ Am leichtesten erklären kann ich diesen Schritt mit einem Auszug aus meinem Lieblingsgedicht „Stufen“ von Hermann Hesse, wo es heißt:“ Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen. Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“ Alles weitere werde ich euch dann persönlich übermitteln.

2. Wie geht es im Seelsorgeraum weiter?

Es wird ein Priester kommen (Pfarrer Augustinus aus Togo, 58 Jahre), der mit seiner Häuserin im Widum Fulpmes wohnt (in meiner ehemaligen Wohnung) und als Pfarrer für die 5 Gemeinden tätig sein wird.

Da wir ihm nicht gleich schon alle Aufgaben an Koordination im SR aufbürden wollen, für die ich mich langsam einarbeiten konnte, wird Diakon Michael Brugger, neben seiner Aufgabe als Pfarrkurator in Mieders und Lehrer in der Berufsschule die Koordination im SR übernehmen. Ihm zur Seite, quasi als SR Sekretärin, steht Frau Nicole Glatzl, die zugleich Sekretärin in Mieders bleibt.

Wie diese Aufgabe genau ausschauen wird, ist noch zu klären, es ist ein Versuch, die Leitung und Koordination aller Anliegen, die den gesamten SR betreffen, auf mehrere Schultern zu verteilen. Die Pfarren selber bleiben eigenständig bestehen wie jetzt und haben ihre Ansprechpartner vor Ort.

3. Apropos: Ansprechpartner!

In einer Klausursitzung im Herbst 18 mit dem PGR Fulpmes ist klar geworden, dass es für die Pfarre Fulpmes einen Ansprechpartner braucht, denn beide Diakone ( Helmut(h)e) sind ehrenamtlich tätig und können und wollen diese Aufgabe nicht übernehmen und der Pfarrer, der wohl vor Ort wohnt, war nicht in der entsprechenden Weise verfügbar, da er für 5 Pfarren Verantwortung trägt.

Deshalb wird es ab 1.9.2019 für die Pfarre Fulpmes eine Pfarrkoordinatorin geben, die im Ausmaß von 10 Wochenstunden die Koordination übernimmt. Frau Stefanie Stern, Sekretärin in Fulpmes und Neustift, hat sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen und ich bin überzeugt, dass Steffi diese Aufgabe in Ab- und Übereinstimmung mit dem PGR und PKR Fulpmes gut erledigen wird.

Auf gutes Gelingen, ich verbleibe mit den besten Grüßen,

Pfarrer Josef Scheiring

 

Heute war es wieder soweit: Das Highlight des Jahres stand an! 32 Jugendliche aus dem ganzen Tal machten sich auf Richtung Gardaland. Auf dem Weg dorthin machten wir im Kloster Neustift eine besinnliche Einstimmung.

Im Gardaland angekommen floss trotz schlechtem Wetter reichlich Adrenalin und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir einen sehr gelungenen Tag miteinander verbrachten!

Jugendrat Simon Wanker

 

 

 

 

 

"Wos tiats es denn um 5 in da Friah in Nuistift?” Diese Frage wurde uns oft gestellt - was haben wir aber um diese Zeit in Neustift gemacht?
Wir hatten einen besinnlichen Kreuzweg, der fast mitten in der Nacht anfing und im strahlenden Tageslicht endete. Von Bibeltexten begleitet starteten wir im Dunklen und gingen sozusagen betend dem Licht der Auferstehung entgegen...

Der Kreuzweg wurde mit einem netten Frühstück beendet, welches uns freundlicherweise vom PGR Neustift (Danke Andrea Pfurtscheller fürs Richten und Leonhard Hofer fürs sponsern lassen) zur Verfügung gestellt wurde.
 
Elias Diessner
 
 

Mitten in der Nacht – ein neues Lied?

Gelegentlich braucht es eine „Lange Nacht“, um die Schwelle in einen vielleicht fremd gewordenen Raum zu überschreiten. Ob Sie nun neugierig sind auf einen alternativen spirituellen Klang im Gegensatz zur öden, abgebrauchten Melodie eines überstrapazierten Alltags. Ob Sie bewusst nach Gott fragen, in Stille oder mit einem Lied auf den Lippen oder in seinem Angesicht einen Schmerz loswerden wollen – Sie sind willkommen! Mitten in der Nacht kann ein Lied des Dankes für ein wunderschönes Leben erwachen oder eine Melodie des Trostes. Von Paulus wird berichtet, dass er und seine Gefährten mitten in der Nacht im Kerker Loblieder sangen. Plötzlich sind ihre Fesseln abgesprungen und die Türen standen offen. Ein neues Lied hat sie aus der Ohnmacht befreit. Ich wünsche Ihnen eine überraschende, klangvolle Nacht! 

Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck

 

https://www.langenachtderkirchen.at/dioezesen-seiten/innsbruck/home/

 

„Kommt, alles ist bereit“ – so lautet das Thema des heurigen Weltgebetstages.

Die Liturgie dazu haben Frauen aus unserem südlichen Nachbarland Slowenien zusammengestellt.

Mit der Kollekte werden Projekte gegen soziale Ausgrenzung und Armut unterstützt.

 

 

Zeit: Freitag, 1. März 2019, 19:00 Uhr Ort: Widum Telfes

www.weltgebetstag.at

 

 

Aktuelles aus den Pfarren im Stubaital

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Juli 17, 2019

Mini-Lager 2019

in Aktuelles aus Fulpmes

by Franz Schwienbacher

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